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H. Damian
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Biographie Horia Damian

Horia Damian ist 1922 in Bukarest, Rumänien geboren. Als Jungendlicher beginnt er sich für die Malerei zu interessieren und fertigt - zunächst in autodidaktischer Weise - Kopien nach den alten Meistern an. Vor allem Rembrandt und Velasquez passionieren ihn. Mit 18 Jahren stellt Damian anlässlich des Salonul oficial al Primaveri seine Werke zum ersten Mal öffentlich aus. Schon bald erlangt er nationale Berühmtheit. Nach dem zweiten Weltkrieg siedelt er 1946 nach Paris über. Dort ist er zunächst Schüler von André Lhote, später dann von Fernand Léger. Ab 1950 beginnt Damian ein bis heute von einer unvergleichbaren Partikularität geprägtes Werk zu entwickeln. Es folgen Ausstellungen in wichtigen Museen und Galerien weltweit, so z.B. das Musée d'Art moderne de la Ville de Paris, 1972, das Solomon R. Guggenheim Museum, New York, 1976, das Centre Georges Pompidou, Paris, 1980, die Neue Galerie, Sammlung Ludwig, Aachen, 1974, oder auch die Galerie Leo Castelli, New-York, 1957, die Galerie Stadler, Paris (60er, 70er und 80er Jahre), die Galerie Denise René, Paris, New-York, 1978, 1980, 1988, die Galerie Karsten Greve, Paris, 2002. Als weitere wichtige Stationen seines künstlerischen Werdegangs sind wohl seine Teilnahme an der Dokumenta IX 1992 und an der Biennale von Venedig 1993 besonders hervorzuheben. Damian lebt und arbeitet von 2000 bis 2012 in einer stillgelegten Fabrik im Pariser Vorort Chatillon. Am 14. Mai 2012 verstirbt Horia Damian im Alter von 90 Jahren in Paris.
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